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Zweiter Tag der Leichtathletik-EM: Kazmirek und Co. gehen leer aus

Kazmirek und Co. gehen leer aus

Tiffany und Co Die Starter aus dem Südwesten sind am zweiten Tag der Leichtathletik-EM ohne Edelmetall geblieben. Auch Zehnkämpfer Kai Kazmirek, bei Halbzeit vorn, rutschte aus den Medaillenrängen.

Kai Kazmirek bei der neunten Disziplin, dem Speerwurf

Tiffany Schmuck outle Das Wetter in Zürich hatte Kazmirek am zweiten Wettkampftag arge Probleme bereitet: Ein Sturm wirbelte den Wettkampf der Könige der Athleten zweitweise ordentlich durcheinander. Das Stabhochspringen musste zwischenzeitlich sogar unterbrochen werden - der Wind blies so heftig, dass Zelte und Mülltonnen durch die Luft flogen.

Tiffany und Co Outlet Besonders Kazmirek kam mit den widrigen Bedingungen gar nicht zurecht. Der Mann von der LG Rhein-Wied überquerte im Stabhochsprung nur 4,60 Meter und büßte so seine Führung ein. "Das war technisch eine Katastrophe, so schlecht war ich seit Jahren nicht mehr", sagte Kazmirek: "Das kann ich leider nicht entschuldigen."

Abele mit starkem Finish

Tiffany Schmuck outle Durch eine neue persönliche Bestleistung im Speerwurf (63,17 Meter) brachte sich der U23-Europameister aber wieder in Schlagdistanz. Vor der zehnten und letzten Disziplin, dem 1.500-Meter-Lauf, rangierte er mit 7.769 Punkten auf Rang drei - nach einem enttäuschenden 13. Rang im abschließenden Lauf landete er am Ende aber mit 8.458 Punkten auf dem fünften Platz. Überflügelt wurde er noch vom Ulmer Arthur Abele (8.477), der sich mit einem starken zweiten Rang über die 1.500 Meter noch auf den vierten Platz vorarbeitete.

Tiffany Steckdose Die Goldmedaille sicherte sich in souveräner Manier der Weißrusse Andrei Krauchanka (8.616), der einen starken zweiten Wettkampftag ablieferte.

Mihambo knapp an Bronze vorbei

Günstige Tiffany Schmuck Weitspringerin Malaika Mihambo von der LG Kurpfalz verpasste knapp eine Bronzemedaille. Die 20-Jährige sprang mit 6,65 Meter genauso weit wie die Russin Darja Klischina in ihrem letztem Versuch. Klischina sicherte sich aber Bronze, da ihr zweitbester Sprung zwei Zentimeter weiter als der von Mihambo war.

Sailer nicht im Finale

Nicht ins Finale über ihre Paradestrecke 100 Meter schaffte es Verena Sailer. Die Ex-Europameisterin aus Mannheim lief im dritten Halbfinale 11,24 Sekunden und verpasste das Rennen um die Medaillen denkbar knapp: Céline Distel-Bonnet aus Frankreich rutschte mit der gleichen Zeit noch ins Finale - die Tausendstelsekunden entschieden am Ende. Den Titel sicherte sich am Ende die Niederländerin Dafne Schippers.

Leer ging auch Nadine Hildebrand aus. Über 100 Meter Hürden kam die Sindelfingerin am Ende auf Rang sechs ein. Beim Sieg der Britin Tiffany Porter sorgte Cindy Roleder von der LG Leipzig für eine faustdicke Überraschung und holte Bronze.

Stand: 14.08.2014, 07.42 Uhr